Mittwoch, 28. September 2016

"Das Herz des Bösen" von Joy Fielding


Klappentext:

Ein einsames Hotel in den Bergen, eine teuflische Serie von Morden und eine Frau, die mit ihrem Leben spielt ...

Valerie Rowe ist in keiner beneidenswerten Lage. Sie muss nicht nur der Tatsache ins Auge blicken, dass ihr Mann Evan sie wegen einer jüngeren Frau verlassen will. Eine Verkettung von Umständen führt auch noch dazu, dass sich Valerie plötzlich mit ihrer pubertierenden Tochter und ihrer verhassten Rivalin gemeinsam in einem entlegenen Luxushotel in den Bergen wiederfindet. Doch die Schönheit der Natur ist trügerisch, denn in der Weite der Wälder hat sich kurz vorher eine grausame Mordserie ereignet – und Valerie ahnt nicht, dass sie sich geradewegs auf einen mörderischen Abgrund zubewegt ...


Meine Meinung:

Die Geschichte an sich war sehr interessant und der Klappentext hörte sich auch spannend an, leider kam diese Spannung nicht wirklich rüber. Der Hauptkern ist auf die Beziehung von Mutter (ex-Frau)- Tochter und Neu-Verlobte gelegt worden. Diese Konflikte sind auch sehr interessant und das Buch liest sich sehr gut, aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann die Morde endlich mal im Zusammenhang mit Truppe um Val, Brianne und Jennifer kommen. Leider wurde diese zwei Stränge erst auf den letzten Seiten zusammen geführt und dann ging alles ganz schnell. Schwupps war  auch schon das Ende erreicht und ich wurde mit einigen Fragen zurück gelassen. Es wurde z.B. nicht erklärt warum da Pärchen mordete. Im Großen und Ganzen waren die Morde eh viel mehr in den Hintergrund gerückt, als für einen "Thriller" gut ist. Die Morde ließen mich unberührt. Umso besser konnte man sich in die Hauptfiguren mit ihren Konflikten hinein versetzen und die Freunde Melisssa und James sind nettes Beiwerk. Trotzdem bleiben alle Charaktere leider ziemlich flach und sehr überspitzt. Die Hauptaussage die für mich rüber kam war "Männer sind unzuverlässig" und "Die Mutter ist das beste was man hat" (auch wenn das manchmal erst sehr spät erkannt wird).
Für mich passt auch der deutsche Titel überhaupt nicht zum Inhalt des Buches


Fazit: ein Buch was ich so weg lesen konnte, aber keinem bleibenden Eindruck hinterlässt.


Daten:

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477255
  • ISBN-13: 978-3442477258
  • Originaltitel: Shadow Creek





  • Donnerstag, 22. September 2016

    Aktion "Mein SuB kommt zu Wort" #5



    Etwas verspätet, aber immerhin, diesmal schafft es mein SuB euch wieder die aktuelle Lage zu berichten
    SuB: "ICH schaffe es??? DU hast mich doch nicht an deinen PC gelassen! " *schnaub*
    Na wie dem auch sei, hier ist der 5. Bericht *verlegen guckt*

    Ach ja und wer die Gemeinschaftsaktion noch nicht kennt, schaut am besten einfach bei Anna von Annas Bücherstapel vorbei. Die hat das ganze nämlich ins Leben gerufen. Hier geht es zu Ihr





    1.)Wie groß/dick bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst) 
    967 Print-Bücher! 17! Bücher mehr als beim letzten Bericht. Der digitalen SuB beträgt: 566 eBooks! Das macht dann jetzt insgesamt: 1.533 Bücher!

    2) Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeige mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!


    Sandra hat mal wieder von Ihrer Freundin Bücher bekommen. Die mistet nämlich aus und Sandra nimmt die herrenlosen Geschöpfe auf. Die letzten drei waren diese:






    3) Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil gelesen? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Reziexemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

    Das letzte Buch hat nicht nur mich verlassen, es wird uns auch ganz verlassen. 

    Dies Buch beinhaltet Horror-Kurzgeschichten. Sandra hat der Schreibstil so gar nicht gefallen, so dass sie das Buch nach der 2. Kurzgeschichte schon abgebrochen hat. Auch hat sie den Horror gesucht und fand es nur langweilig. Dieses buch wird wohl nun im Gegenzug zu Ihrer Freundin auswandern und wenn es zurück kommt, geht es weiter zum Flohmarkt



    4) Lieber SuB,erinnerst du dich noch daran, wie und mit welchen Büchern du geboren wurdest? wie hat das alles angefangen?
    Also daran kann mich nun wirklich nicht erinnern, dafür bin ich auch viel zu alt. Ok, ich muss gestehen, dass Sandra das Wort "SuB" früher gar nicht kannte. Sie hat erst durch die "Buchgesichter" meinen Namen herausbekommen. (Dies war ein Forum wie Lovelybooks und wurde leider eingestampft) Aber als sie wusste wie ich genannt werde, war ich auch schon hunderte von Büchern groß. Schließlich liest Sandra schon seit dem Sie Kind ist, das hat sie nämlich von Ihrer Mutter geerbt. Und Bücher die Ihrer Mutter gehören, gehören auch Ihr. Ich bin somit ein gemeinsamer SuB von Mutter und Tochter ;-)


    Ich freue mich schon auf den nächsten Monat und bin gespannt was ich euch dann berichten kann und ob ich dann etwas abgenommen habe.
    Euer SuB

    Dienstag, 20. September 2016

    "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler



    Inhaltsangabe:

    Klara Wilander vererbt den Nichten und Neffen ihres verstorbenen Mannes Ferdinand ein Haus auf der Nordseeinsel Pellworm. Sie hinterlässt ihnen kein Ferienhaus, sondern einen Zufluchtsort für den Fall, dass sie einmal nicht mehr weiter wissen. Was den meisten als skurrile Laune erscheint, wird schon bald für Nina Tilden, eine der Erbinnen, zur rettenden Fluchtburg.
    In Klaras Haus bleibt sie jedoch nicht lange allein. Die schützenden vier Wände, die sie nur mit Hanni Jensen, der Haushälterin, teilt, öffnen sich auch für Charlotte Munzinger, die Frau ihres Cousins Johannes. Die Mutter von vier Kindern wird im Familienkreis als glückliche Ehefrau gepriesen, doch wie Nina hat auch sie ein Geheimnis.
    Beide Frauen tasten sich vorsichtig aneinander an und stützen sich gegenseitig in der Verzweiflung, die sie in Klaras Haus geführt hat. Nina erfährt ziemlich bald, dass Charlotte schon früher in diesem Haus war. Sie hat Klara gut gekannt und erzählt Nina schließlich den Grund für Klaras Testament: Klaras Schwester Anne, die noch leben könnte, wenn es damals einen solchen Zufluchtsort für sie gegeben hätte.


    Meine Meinung:

    Auf den ersten Seiten hatte ich gedacht, dass dieses Buch nicht meins ist. Ich kam mit der Schreibweise und den verschachtelten, langen Sätzen nicht klar. Aber nach den ersten 2 Kapiteln hatte mich dann das Buch gefesselt und auch die Schreibweise wurde leichter. Es ist mal was ganz anderes für mich gewesen zu lesen. Denn dieses Buch bietet Stoff zum Nachdenken. Ich musste mir Zeit nehmen und hatte es trotzdem innerhalb von 3 Tagen durch. Es ist für mich kein Buch was ich mal eben eben dem Fernseher oder mit Musik im Hintergrund lesen kann. Ich musste völlig abtauchen können in die Geschichte. Die Charaktere Nina, Charlotte und Hanni sind wunderbar liebevoll beschrieben und wachsen einem ans Herz. Die Geschichte ist auch der Sicht von Nina geschrieben und man Ihre Gedankengänge sehr gut nach voll ziehen, auch wenn ich ihr manchmal gerne zu gerufen hätte, "Sie soll mal die Augen auf machen". Dieses Buch strahlt Wärme aus und lässt einen selbst über manche Vorurteile und Ansichten nachdenken.

    Daten.

    • Taschenbuch: 304 Seiten
    • Verlag: Knaur (10. April 2000)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 342661684X
    • ISBN-13: 978-3426616840

    "Anonym" von Arno Strobel/Ursula Poznanski

    Inhaltsangabe:

    Du verabscheust deinen Nachbarn? Du hast eine offene Rechnung mit deiner Ex-Frau? Du wünschst deinem Chef den Tod? Dann setze ihn auf unsere Liste und warte, ob die anderen User für ihn voten. Aber überlege es dir gut, denn manchmal werden Wünsche wahr...

    Es ist der erste gemeinsame Fall von Kommissar Daniel Buchholz und seiner Kollegin Nina Salomon, und er führt sie auf die Spur des geheimnisvollen Internetforums "Morituri". Dort können die Mitglieder Kandidaten aufstellen und dann für sie abstimmen. Dem Gewinner winkt der Tod. Aber das Internet ist unendlich, die Nutzer schwer zu fassen. Nur der Tod ist ausgesprochen real, und er ist näher, als Buchholz und Salomon glauben...



    Meine Meinung:

    Mich hat dieses Buch von der ertsen Seite an gefesselt und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der Ermittler Daniel Buchholz und Nina Salomon geschrieben. Diese Art finde ich sehr erfrischend und man kann sich so sehr gut in beide Persönlichkeiten hinein versetzten. Hinzu kommt, dass die beiden Kommissare nicht unterschiedlicher sein könnten. Buchholz sehr ordentlich und Gesetzestreu, Salomon eher chaotisch und bricht gerne mal das Gesetz bzw. biegt es sich so hin wie es ihr passt. Und doch weiß man, das daraus eine gute Partnerschaft entstehen wird. 
    Einige wenige Kapitel sind auch aus der Sicht des "Mörders" geschrieben, bringen aber kein Aufschluss im Bezug der Falllösung. Es ist sehr spannend geschrieben und auch wenn ich eine kleine Ahnung hatte, wer der Betreiber der Seite ist, so war ich mir nie ganz sicher und habe weiter gerätselt. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was einer Pendlerin sehr zu Gute kommt. 
    Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Buchholz und Salomon, denn nun möchte ich gerne wissen wie es mit den beiden weiter geht.

    Vielen Dank an den rohwolt (Wunderlich) Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.


    Daten:

    • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
    • Verlag: Wunderlich; Auflage: 1 (21. September 2016)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3805250851
    • ISBN-13: 978-3805250856
    • Leseprobe

    Mittwoch, 7. September 2016

    Ramses und Romo bei den Pferden

    Hallo Ihr lieben!
    Hier ist wieder euer Ramses!
    Tja lange habe ich nichts von mir hören lassen. Das tut mir auch echt leid, aber ich konnte nichts dafür. Dauernd hat Sandra mich "vergessen" mit zu nehmen  *grummel* Naja umso besser habe ich mich mit Romo angefreundet. Wir sind jetzt die beste Freunde.

    Nun haben wir der Sandra solange die Ohren voll genörgelt, bis sie uns gestern mit zu ihrem "Pflegepferd" genommen hat. Eigentlich ist es das Pferd Ihrer Freudin, aber sie fährt einmal in der Woche hin und macht mit ihm (Jasper) Bodenarbeit. Mir war vorher immer nicht ganz klar was sie da macht, aber nun bin ich schlauer. Heute durften wir nämlich zu gucken.







    Und dann durften wir sogar selber mal aufsteigen. Man war das aufregend und Jasper ist doch sooo hoch. Aber Sandra hat uns ganz vorsichtig raufgesetzt und er war auch ganz ruhig geblieben.






    Hier die Pferde beim grasen. Denn dort ist nicht nur Jasper. Aber die anderen haben wir dann lieber nur vom weiten beobachtet. So ganz geheuer sind sie mir nicht, weil ich doch so klein bin und leicht zu übersehen. Und auch Romo hatte sehr viel Respekt. Ist aber mutiger. Liegt wohl daran, dass er ein kleines Monster ist. hihih.
















    Einen kleinen Panther gab es da auch.






    Wir wollten so gerne mit ihm spielen, aber der hatte doch glatt Angst vor uns. ;-( Wir sind doch ganz lieb und tun nichts. Und eigentlich müsste ich doch eher Angst haben!




    Der Hof hat aber mehr zu bieten gehabt als Tiere. Dort war auch ein altes Kinderfahrrad mit dem wir unsere Runden drehen durften.







    Und eine Hollywoodschaukel. Ach wie herrlich!




    Und ganz bunte Sachen.






    Wir hatten viel Spaß und hoffen das uns die Sandra bald mal wieder mitnimmt.

    Bis zum nächsten Mal!
    Euer Ramses und euer Romo

    Dienstag, 6. September 2016

    Kreta Urlaub - Tag 2 und 3

    Den 2. Tag haben wir dann hauptsächlich am Strand verbracht und einfach relaxed. Das Meer war schön warm und ruhig, so dass ich auch eine Runde schwimmen konnte.
    Außerdem konnte man ein stück weiter auch einige Wasser-Action machen. unter anderem Aqua flight. Ich hatte das vorher noch nie gesehen, sah aber total witzig aus. Allerdings bestimmt auch nicht so einfach das Gleichgewicht zu halten. 






     Ja, ein Rettungsschwimmerturm gab es auch. Und der erste Rettungsschwimmer war dann auch mal was für`s Auge ;-) allerdings war der nur ein Tag da :-(



    Ausblick vom Strand:


    Abends sind wir dann in eine Taverne zum essen gegangen. In dieser Taverne waren wir schon vor 4 Jahren und es gab sie immer noch. Das Essen war echt lecker.





    Dies hier war unsere Hotelkatze



    Am 3. Tag sind wir dann mit dem Linienbus nach Rethymnon gefahren und haben die Stadt unsicher gemacht.

    Dies hier ist die Tessaron Martyron 

    Stadtbilder:







    Die Neratzes-Moschee





    Was das für ein Haus war weiß ich leider nicht, aber ich vermute mal so eine Art Jugendhaus. In der Nähe war auch eine Schule.











    Dort wachsen auch schon mal Bäume durch eine Kiosk-Bude


    Rimondi-Brunnen



    Ich hoffe hier tritt niemand ml aus Versehen aus der Tür ;-)

    Ich liebe diese kleinen Gassen mit den kleinen Tavernen. es wirkt alles so friedlich und harmnoisch






    Nun kamen wir zum Hafen. Rund um den Hafen waren lauter Restaurants/Tavernen. Leider war die Kellner hier sehr aufdringlich und jeder zweite wollte einen rein locken. Da uns das auf den Geist ging sind wir nur schnell durch ohne noch was zu trinken wie eigentlich geplant.



    Dies ist der Leuchtturm 












    Mit diesem "Piratenschiff" konnte man Ausflüge machen







    Als ich diese Bimmelbahn entdeckte habe ich entschieden: damit machen wir eine Rundfahrt. Ich mag total gerne mit solchen Bahnen fahren.

    Also fuhren wir los...


    ... vorbei an der Fortezza (Festung)







    ... Weltkugel an der Uferpromenade..






    -- der Leuchtturm von der anderen Seite


    .... und das Gemeindelogo als denkmal im neuen Hafen

    Zu fuß sind wir dann noch dem unbekannten Soldaten begegnet

    und noch einige schöne Häuser




    am Abend haben wir dann beschlossen den Sonnenuntergang am Strand zu genießen. Ich lass einfach mal die Bilder sprechen.